Die neue Primetime zwischen 17:00 und 20:00 Uhr

Der einst als Hauptsendezeit deklarierte Tagesabschnitt zwischen 20:00 und 23:00 Uhr hat bei den großen Kommerziellen in den vergangenen Jahren an Strahlkraft verloren. Reichweitenstarke Highlight-Programmierungen sind im Feierabendprogramm nicht mehr zu erwarten. Das tägliche kommerzielle TV-Angebot ist geprägt durch „Factual Entertainment“ und amerikanische Kaufserien. Eine Entwicklung, die das ZDF-Programmangebot zwischen 17:00 und 20:00 Uhr aufgefangen und den Sender u. a. zur Marktführerschaft geführt hat.

Die werberelevante NEUE PRIMETIME beginnt um 17:00 Uhr.

Hier finden Sie kurz und knapp alle wesentlichen Informationen und Leistungscharts zur „Neuen Primetime“ im ZDF.

ZDF-Vermarktungschef Hans-Joachim Strauch über Qualitäts-TV am Vorabend. Lesen Sie hier das Titelthema der „new business“-Ausgabe mit dem kompletten Interview.

Ansprechpartner „Die neue Primetime“

Hans-Joachim Strauch
Geschäftsführer
Tel. +49 (0) 6131 70 14020
Fax +49 (0) 6131 70 14395
strauch.h(at)zdf.de

Die neue Primetime in Zahlen:

11,2 Mio.

Zuschauer

haben im Jahr 2021 im Durchschnitt täglich das ZDF während der neuen Primetime
(17:00–20:00 Uhr) eingeschaltet.
Im Vergleich: ARD 10,5 Mio;
RTL 7,4 Mio.*

4,3 Mio.

Zuschauer

haben 2021 im Durchschnitt unseren Quotenspitzenreiter 
Die Rosenheim-Cops"
um 19:25 Uhr gesehen.
Im Vergleich: „Wer wird Millionär?" bei RTL nur 3,6 Mio.**

1 Mio.

mehr Reichweite

hat das
ZDF Best Wetter
im Vergleich zu
ARD Best Minute.***

Die neue Primetime entdecken

1. Kommerzielle „Primetime" verliert an Relevanz

Wohlfühlzone zwischen 17:00 und 20:00 Uhr

Free-TV-Premieren internationaler Kinoproduktionen, glamouröse Showformate, deutsche TV-Highlights und andere populäre Eventprogrammierungen gehören der Vergangenheit an. Die Qualität des kommerziellen Primetime-Angebotes hat sich deutlich verschlechtert.

In einem Dschungel aus „Trash, Sex und Crime“ fühlt sich der Zuschauer zunehmend verloren. Besonders die Zielgruppe der Premium- und Markenkäufer:innen, der Selektiv- und nicht Intensivseher, findet im abendlichen Programmangebot der kommerziellen Anbieter kaum noch Ankerpunkte bzw. Bezug zum redaktionellen Content. Eine passive Mediennutzung, die die Aufnahmefähigkeit von programmlichen Inhalten und Werbebotschaften in den Unterbrechungen vermindert, bis hin zur Vermeidung des Programmangebotes nach 20:00 Uhr, ist die Konsequenz. Dies führt zu einer stärkeren Hinwendung zu den Sendungen zwischen 17:00 und 20:00 Uhr, der ehemaligen Access Prime. Ein Mix aus fundierter Information und hochwertiger Unterhaltung, der den Zuschauer an dem Punkt eines erhöhten Aufmerksamkeitsniveaus abholt. Die bewusste Entscheidung für ein Programmangebot wird in den Vorabend verlegt. Die gegebene Vielfalt in dieser Zeitschiene ist dabei eine fruchtbare Basis. So spricht jede SOKO, von Wismar bis Wien, unterschiedliche Seherschafften an, was sich in den geringen externen Zuschauerüberschneidungen von ca. 10 Prozent zeigt.

Mit einem verlässlichen Qualitätsprogramm zwischen 17:00 und 20:00 Uhr, bei dem der Zuschauer stets auf hohem Niveau unterhalten ist, steht das ZDF dem  kommerziellen Primetime-Angebot gestärkt gegenüber. Ein Umfeld, dass Werbetreibende wieder zu schätzen wissen – vom interessierten Seher zum potenziellen Kunden.

Es ist an der Zeit, sich von alten Denkmustern zu lösen. Ein verändertes Programmangebot hat ein verändertes Mediennutzungsverhalten hervorgebracht. Dabei orientiert sich die klassische Mediaplanung nicht mehr am IST-Zustand. Die NEUE PRIMETIME bietet das ZDF zwischen 17:00 und 20:00 Uhr.

2. Deutsche Produktionen als Qualitätsfaktor

ZDF ist größter Auftraggeber der deutschen TV-Produzenten

Mit mehr als 700 Millionen Euro ist das ZDF 2019 der größte Einzelauftraggeber in der deutschen TV-Produktionswirtschaft und arbeitet zusammen mit mehr als 500 Produktionsgesellschaften. „Während die privaten Sender ihr Engagement massiv reduziert haben, hat sich das ZDF trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen als verlässlicher Partner der Produzenten gezeigt“, so Intendant Dr. Thomas Bellut.

Darüber hinaus hat der Sender die höchste Erstausstrahlungsquote im deutschen Fernsehen und bietet somit ein frisches und zeitgemäßes Programm. Dies wirkt sich auch auf die NEUE PRIMETIME aus, die zu 100 Prozent aus deutschen Produktionen besteht.

Deutsche Produktionen im Fokus der Öffentlich-rechtlichen

3. Quotengiganten

NEUE PRIMETIME lässt Abendprogramm hinter sich

Zu den meistgesehenen Sendungen gehören täglich und in allen werberelevanten Zielgruppenformate zwischen 17:00 und 20:00 Uhr. Neben der verlässlich hohen Programmreichweite erreichen vor allem die Werbeblöcke – trotz reichweitenstarker Gegen- und Abendprogrammierungen sowie bei Sportevents – stets TOP-Platzierungen. Spannende Serienkonzepte, kurze Werbeblöcke und die beliebten Mainzelmännchen sorgen für ein fokussiertes Fernsehverhalten im ZDF.

ZDF NEUE PRIMETIME übertrifft RTL Quote um 20:15 Uhr – und zwar fast täglich!

 

 

Mo., 25.07.

Di., 26.07.

Mi., 27.07.

Do., 28.07.

Fr., 29.07. 

Sa., 29.07.

ZDF
18:05 Uhr

Sendetitel  

SOKO Potsdam

SOKO Köln

SOKO Wismar

SOKO Stuttgart

SOKO Kitzbühel

SOKO Wien

Sehb. (Mio) 

2,598

2,811

3,115 2,666 2,759

2,101

ZDF
19:25 Uhr

Sendetitel

WISO

Die Rosenheim-Cops

Blutige Anfänger

Notruf Hafenkante

Bettys Diagnose

Lena Lorenz

Sehb. (Mio)

1,963

3,066

2,447

2,670

1,998

2,266

RTL
20:15 Uhr

Sendetitel

Wer wird Millionär?

Sascha Grammel live!

Die Bachelorette

Die Bachelorette

Top Dog Germany

Die lustigsten
Fernsehmomente

Sehb. (Mio)

3,124

2,753

1,162

1,138

1,813

0,902

­Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; VIDEOSCOPE 1.4, 25.07.–30.07.2022, Marktstandard: TV, Erwachsene ab 14 Jahren.

Top 10 Werbeblockreichweite

Dienstag, 03. August 2022, gesamter Sendetag (3:00 bis 3:00 Uhr) über alle Sender, TA 01-30 (inkl. heute-Uhr)

Rang Sender Startzeit Ankertyp Umfeld vor Umfeld nach RW in Mio. TKP in €
1 ZDF 18:26:16 Unterbrecher SOKO Köln SOKO Köln 2,528 4,84
2 RTL 21:50:38 Unterbrecher

Wer wird Millionär?
Die 3-Millionen-Euro-Woche, Teil 2

Wer wird Millionär?
Die 3-Millionen-Euro-Woche, Teil 2
2,405 21,30
3 ZDF 16:32:38 Unterbrecher Die Rosenheim-Cops Die Rosenheim-Cops 2,378 3,91
4 ZDF 19:52:31 Unterbrecher Die Rosenheim-Cops Die Rosenheim-Cops 2,349 7,61
5 ARD 18:38:28 Unterbrecher Gefragt – Gejagt Folge 600 Gefragt – Gejagt Folge 600 2,173 6,61
6 ZDF 18:02:08 Scharnier Leute heute SOKO Köln 2,167 4,72
7 ZDF 18:59:22 Scharnier

SOKO Köln

heute 2,097 7,31
8 RTL 21:31:02 Unterbrecher Wer wird Millionär?
Die 3-Millionen-Euro-Woche, Teil 2
Wer wird Millionär?
​​​​​​​Die 3-Millionen-Euro-Woche, Teil 2
2,070 24,76
9 RTL 20:38:52 Unterbrecher Wer wird Millionär?
​​​​​​​Die 3-Millionen-Euro-Woche, Teil 2
Wer wird Millionär?
​​​​​​​Die 3-Millionen-Euro-Woche, Teil 2
2,051 24,98
10 RTL 23:06:09 Unterbrecher Wer wird Millionär?
​​​​​​​Die 3-Millionen-Euro-Woche, Teil 2
Wer wird Millionär?
​​​​​​​Die 3-Millionen-Euro-Woche, Teil 2
2,009 14,72

Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; VIDEOSCOPE 1.4, 03.08.2022, Marktstandard: TV.
 

Leistung ist zählbar – überzeugen Sie sich selbst

Mit unserem Leistungs-/Kostenrechner können Sie sich selbst einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit unseres Werberahmenprogramms verschaffen. Erstellen Sie mit Hilfe dieses Tools Ihren Media-Plan in den für Sie entscheidenden Zielgruppen. Die Qualität im Programm spiegelt sich in unseren Werbeblöcken wider. Unsere Leistung in den relevanten Zielgruppen „Haushaltsführende“, „Haushaltsvorstand“ und den „Entscheidern“ ist von den kommerziellen Sendern schwer zu überbieten.

4. Erfolg in Serie

ZDF-Programmangebot zwischen 17:00 bis 20:00 Uhr überzeugt

Von Informationssendungen aus der Chefredaktion bis zu den fiktionalen Formaten um 18:00 und 19:25 Uhr erwartet die Zuschauer ein vielfältiges Programm. Besonderes Qualitätssiegel der fiktionalen Produktionen sind die abgeschlossenen Folgen und Staffeln, die sich von dem täglichen „Einheitsbrei“ der Konkurrenz deutlich abheben.

Dabei liegen beispielsweise die Produktionskosten von „Die Rosenheim-Cops“ auf einem vergleichbaren Niveau wie einst „Der Bulle von Tölz“ im Sat.1-Abendprogramm, dessen Produktion aus Kostengründen 2009 eingestellt wurde. Darüber hinaus haben sich Serien wie „SOKO Wien“ auf einem festen Sendeplatz um 20:15 Uhr im ORF etabliert.

5. Charmantes Werbeumfeld

Mainzelmännchen harmonisieren den Werbeblock

Seit 1963 trennen die Mainzels Werbung und Programm sowie jeden Werbespot mit kurzweiligen Geschichten. Jährlich werden etwa 1.000 Spots produziert, die zeitgemäße und gesellschaftsrelevante Themen aufgreifen. Die stilvolle Gestaltung nach CI-Guide hat sich von der bunten Bilderbuchwelt der 70er und 80er Jahre deutlich weiterentwickelt. Dies schätzen die Zuschauer:innen, wodurch ein ZDF-Werbeblock viermal mehr als bei den kommerziellen Anbietern gesehen und der Um- wie Abschaltimpuls deutlich abgeschwächt wird.

6. Wirkung im Werbeblock

Kurze Unterbrechungen zahlen sich aus

Eine Werbeunterbrechung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist signifikant kürzer als bei den kommerziellen Wettbewerbern. Mit durchschnittlich weniger als drei Minuten Werbung, inklusive der unterhaltsamen Mainzelmännchen-Spots, steigt die Chance gesehen zu werden. Der ungestützte Recall-Wert im ZDF-Werbeblock ist somit deutlich erhöht. Neben der Programmqualität Basis für ein wirkungsvolles Werbeumfeld.

Kurze Werbeblocklängen bei den Öffentlich-rechtlichen

7. Höchstes Aufmerksamkeitsniveau

Berufstätige sind in der NEUEN PRIMETIME zu Hause

Wenn gegen 17:00 Uhr die NEUE PRIMETIME beginnt, ist die Mehrheit der Berufstätigen nicht mehr im Büro. Mit den Nachrichten des Tages und einem wertigen Unterhaltungsangebot startet der Zuschauer in seine Freizeit. In einer gesteigerten Aufmerksamkeits- und Interessensphase wird die bewusste Entscheidung für ein Fernsehangebot getroffen – mehrheitlich das des ZDF. Nach wie vor steigert sich die durchschnittliche Fernsehnutzung im Laufe des Abends, jedoch ist die höhere Kontaktmöglichkeit nicht die Wertvollste.

Lesebeispiel:

Während sich gegen 11:00 Uhr morgens werktäglich 61,9 Prozent der Berufstätigen an ihrem Arbeitsplatz außerhalb ihres Zuhauses befinden, sind gegen 17:00 Uhr nur noch 20,4 Prozent dort zu finden. Die restlichen Berufstätigen sind dann bereits unterwegs oder schon zu Hause.

* Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; VIDEOSCOPE 1.4, Gesamtjahr 2021, E3+, Seher (Mio.), Marktstandard: TV.
** Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; VIDEOSCOPE 1.4, Gesamtjahr 2021, E14+, Marktstandard: TV.
*** Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; VIDEOSCOPE 1.4, Gesamtjahr 2021, Mo.–Sa., E14+, Marktstandard TV, Best Minutes ohne Sportschau.